Weltweit führender Hersteller von Diamantwerkzeugen.
Wenn Sie die Vibrationen, das starke Wackeln und die häufigen Brüche, die oft mit oszillierenden Multitool- Klingen einhergehen, beseitigen möchten, liegt die Lösung in der Strukturmechanik. Das verbreiterte Schnittstellendesign ist der Schlüssel.
Standardmäßige Schmalhalsklingen können dem bei hochfrequenten Schwingungen entstehenden seitlichen Drehmoment nicht standhalten. Unsere „neue“ Konstruktion vergrößert die Gelenkbreite um30% wodurch ein starrer Verankerungspunkt entsteht, der Verformungen widersteht.50% Dadurch wird sichergestellt, dass 100 % der Kraft des Werkzeugs direkt auf den Schnitt übertragen werden, was ein wackelfreies Ergebnis ermöglicht.
Um den Unterschied zu beweisen, führten wir Belastungstests durch, die typische Anwendungsszenarien für oszillierende Multifunktionswerkzeuge simulierten. Hier ist ein Vergleich der neuen, verstärkten Konstruktion mit dem bisherigen Standardmodell:
| Testmetriken | Vorgängertyp (Standardgelenk) | Neuer Typ (verbreiterte Verbindung) | Leistungssteigerung |
| Biegewiderstand | 450 N | 720 N | +60 % stärker |
| Seitliche Schwingungen | 1,5 mm | 0,2 mm | 7,5-mal stabiler |
| Verformungswiderstand | Standard-Baseline | Hohe Belastbarkeit | +50 % Verbesserung |
| Energieübertragungseffizienz | 75 % (Energieverlust durch Flexibilität) | 98 % (Direktüberweisung) | Schnellere Schnitte |
Bei der Konsultation von Fachratgebern für oszillierende Multifunktionswerkzeuge wird am häufigsten der Bruch der Klinge am Verbindungspunkt (dem „Hals“) bemängelt. Dabei geht es nicht nur um die Schärfe der Klinge, sondern auch um Materialermüdung.
Herkömmliche Sägeblätter weisen eine schmale Verbindung auf, die als Schwachstelle dient. Unter Belastung gibt diese Stelle nach, was zu Hitzeentwicklung und schließlich zum Bruch führt. Unsere verstärkte Gelenkkonstruktion eliminiert diese Schwachstelle und wirkt wie eine breite Schulter, die Belastungen absorbiert. Dadurch hält das Sägeblatt so lange, bis die Diamant- oder Hartmetallzähne tatsächlich abgenutzt sind.
Die Einsatzmöglichkeiten von oszillierenden Multifunktionswerkzeugen sind vielfältig und reichen vom Tauchschneiden in Eichendielen über das Durchtrennen von gehärteten Nägeln bis hin zum Kürzen von Türzargen.
Bei hohen Widerständen neigt ein Standard-Sägeblatt dazu, sich zu verbiegen oder abzuweichen, wenn es auf eine harte Stelle (wie einen Ast im Holz oder eine Schraube) trifft. Das neue, verbreiterte Sägeblatt bleibt hingegen formstabil. Diese Formstabilität ist entscheidend für Präzisionsarbeiten, wie beispielsweise das saubere Ausschneiden von Elektroinstallationsdosen in Gipskartonwänden oder das bündige Abschneiden von Kupferrohren, da jede Abweichung zu Schäden im umliegenden Bereich führen kann.
Viele Anwender, die nach Anleitungen zur Verwendung von oszillierenden Multifunktionswerkzeugen suchen, konzentrieren sich auf die Handpositionierung und die Geschwindigkeitseinstellungen, übersehen dabei aber die Hardwareverbindung.
Selbst die beste Technik versagt, wenn das Sägeblatt flexibel ist. Bei einem Standardsägeblatt haben Anwender oft das Gefühl, den Schnitt „erzwingen“ zu müssen, was die Schwingung tatsächlich verlangsamt. Mit unserem Sägeblatt mit verbreiterter Schnittstelle ermöglicht die Stabilität, dass das Werkzeug die Arbeit von selbst erledigt. Sie können gleichmäßigen Druck nach unten ausüben, ohne befürchten zu müssen, dass sich das Sägeblatt verbiegt. Das Ergebnis ist ein Schnitt, der nicht nur schneller, sondern auch deutlich sicherer ist.
Hintergrund des Kunden:
Wir arbeiteten mit einem Bauunternehmen in Santiago de Chile zusammen, das ein anspruchsvolles Hotelrenovierungsprojekt leitete. Die Arbeiten erforderten präzise Unterschnitte an den bestehenden Türrahmen, um Platz für neue Luxusfußböden zu schaffen.
Der Schmerzpunkt:
Das Projekt umfasste die Analyse von uraltem, hochdichtem südamerikanischem Hartholz. Das Team des Auftragnehmers hatte Schwierigkeiten.
Das Problem: Ihre Standard-Universalklingen vibrierten heftig beim Eindringen in das Hartholz.
Die Folge: Durch die Vibrationen erhitzten sich die Sägeblätter und verbrannten die Holzverkleidung (was teure Reparaturen nach sich zog). Außerdem brachen täglich 10 Sägeblätter. Das Projekt geriet in Verzug.
Unsere Lösung:
Wir analysierten die Bruchstücke und stellten fest, dass das Drehmoment die Klingenhälse zum Abbrechen brachte. Daraufhin setzten wir unsere neuartigen, verbreiterten Diamant-/Bimetall-Klingen ein.
Strukturelle Integrität: Das um 30 % breitere Gelenk fixierte die Klinge fest gegen den oszillierenden Stift des Werkzeugs und eliminierte so das „Spiel“, das die Vibrationen verursachte.
Optimiertes Schneiden: Wir haben ihnen geraten, wie sie die Einstellungen des oszillierenden Multifunktionswerkzeugs mit diesem speziellen Sägeblatt verwenden können – die Drehzahl etwas zu senken, damit das Drehmoment zum Schneiden und nicht zum Verbrennen genutzt werden kann.
Die Ergebnisse:
Effizienz: Die Lebensdauer der Klinge wurde von 1 Stunde auf über 1,5 Tage Dauerbetrieb verlängert.
Qualität: Dank des gleichmäßigen Schnittverlaufs verschwanden die „Brandspuren“ an den Türrahmen vollständig.
Kosten: Der Auftragnehmer reduzierte die Verbrauchskosten um 40 % und schloss die Bodenverlegungsphase 3 Tage früher als geplant ab.
Fazit: Lassen Sie sich Ihre Arbeit nicht durch eine schwache Verbindung beeinträchtigen. Rüsten Sie auf die erweiterte Schnittstelle auf, um professionelle Ergebnisse zu erzielen.
Bereit, die Stabilität zu spüren? Überzeugen Sie sich selbst von unseren Daten. Erleben Sie den Unterschied der absoluten Wackelfreiheit. [Klicken Sie hier, um Ihr kostenloses Musterpaket anzufordern] und erfahren Sie, warum professionelle Handwerker auf die verbreiterte Schnittstelle umsteigen.